Jul 10
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James Kok (born 1902 in Czerniowce, Poland-Bukovina — died 1976 in Berlin, Germany) (né: Jakub Artur Kok). Jewish-Romanian by birth, he went to Germany in the late 1920’s, where in 1929 he organized a small band which he later enlarged to 15 pieces (with excellent musicians: Fritz Schulze, piano and Erhard Bauschke, clarinet). It was one of the ‘hottest’ bands then in Berlin, playing mostly English or American „schlager” of the time. He performed in the most fashionable cafes or Tanzpalaste of old Berlin: “Moka Efti”, “Atlantis” etc. His great inspiration was the Casa Loma Orchestra. In 1935, Kok publicly expressed sympathy for the music of England’s Jack Hylton Orchestra, and because of his outspoken public support of the British Orchestra (anything English or American was unpopular with the Nazis) he attracted the attention of the “Reichsmusikkammer” (Reichs-music-board). This incident led to the discovery of his „half-Jewish” (as they called it) origin and resulted in banning his orchestra from performing or recording. In 1935, Kok, although very popular, left Germany to England, handing his baton to Erhard Bauschke (who, in spite of stall playing the forbidden Swing tunes, made his orchestra in the Nazi-Berlin again one of the most popular and remembered-thru-the history jazz bands in Germany). After WWII James Kok lived in Switzerland – to come back and to die in „his Berlin”, in 1976. Recording: James Kok Tanz Orch., v. Max Mensing – Und die ganze Welt spricht von …
ehm total gelangweilt wer will mit mir schreiben hab auch bilder von mir
naja so anders ist das mit der arbeitslosigkeit und dem hunger hier heutzutage auch nicht.
This guy – these guys! – swing!! I have heard, elsewhere, this band’s tune Parade Der Xylophonisten, which certainly gives Red Norvo a run (so to speak) for his money.
finde toll, wie du reagiert hast. im punkto kunst und wissenschaft, wohl auch amusement, war die stadt melting point of the world, natürlich nur für die bewohner, die es sich leisten konnten.
Stimmt ja wir Deutschen sind schon kluge Köpfe^^. Ich könnt mir vorstellen wen die “sache” mit Hitler nicht gewesen währe währ Berlin heute noch eine Stadt wie NY.
SWING HEIL!!! SWING HEIL!!!
was willst du damit sagen popperkanal? wer hungert heute, ich sehe fast nur fettlaibige mitbürger in unserer sogenannten zivilisierten gesellschaft und die menschen werden immer älter. wenn du auf das steigende ungleichgewicht zwischen oben und unten hinweisen willst, bin ich aber auf deiner seite. der bidungszugang der unteren schichten ist einfach ein skandal. na ja – nun wieder musik.
Jazz und Swing wurde in Deutschland zwar kopiert, aber nie eigenständig weiterentwickelt. Vor allem fehlten die Blues-Einflüsse und das schwarze Temperament, das die Bands von Duke Ellington, Fletcher Henderson und Bennie Moten prägte. Man hört bei deutschen Aufnahmen immer noch etwas Marschmusik , Bauernpolka und Operette heraus, leider. Ohne unsere jüdischen Bandleader und Musiker ware aber wohl nur Marschmusik und Mitklatsch-Polka zu hören gewesen!
xRay trifft den Nagel auf den Kopf;-)
It´s beautiful! thank you! Wunderbard